Kilimanjaro-Touren und Safaris
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Reisefeedback von unseren Kunden

Bernd S. Brigitte S. Harald B. Claudia G.| Dizember  2011
Unsere 2 erlebnisreiche Wochen  Safari organisiert von Snow & Savannah Safaris. Unsere Safari führte uns in sehr unterschiedliche Nationalparks. Gestartet haben wir im Arusha Nationalpark mit Übernachtung in der berühmten Hatari Lodge. Weiterfahrt in die Tarangire Treetops Lodge mit Besuch im von vielen Elefanten bevölkerten Tarangire Nationalpark. Die Lodge ist schlicht  genial. Hier verbrachten wie Heilig Abend. Nach einer eindrücklichen  Fahrt  hinauf auf den Rand des Ngorongoro Krater bestaunten wir als erstes den Ausblick in die Weite des Kraters. Die Fahrt hinunter am nächsten Tag war super. Die Weiterfahrt in die Serengeti  beeindruckte uns durch die sehr unterschiedlichen Vegetationen, jede hat ihre besondere schönheit. Die Serengeti selbst imponiert durch die endlose Weite. Obwohl die Seronera Wildlife Lodge nicht im Gebiet der  derzeitigen Migration lag, war die Vielfalt der Tiere trotzdem enorm. Die  Landcruiser sind toll und es ist einfach alles perfekt und professionnel für eine gelungene Safari.  Dank guten Wetterverhältnissen war uns die Fahrt durch den Western Corridor an den Victoria See möglich. Auch diese Fahrt war einfach genial v.a. das Gebiet Kirawira Busch. Ein separater Aufenthalt hier würde sich lohnen. Gleich vorweg - es war die beste organsierteste Safari dir wir bis dato  erleben  durften. Begonnen hat alles mit der Beratung. Man merkt, dass  die Leute  auch wissen wovon  Sie sprechen  und schon vor Ort waren. Nach der Buchung und dem Erhalt der  Reiseunterlagen wussten wir,  dass wir auf jeden Fall den richtigen Reiseagentur gefunden haben.. Derartig umfangreiche und detaillierte Unterlagen hatten wir bis jetzt noch bei keiner Reise erhalten. Nun zur Safari, Tour- Guide Roy Fadhili war ein Glückstreffer. Immer pünktlich, freundlich und ein Lexikon was Tiere und Pflanzen betrifft. Er hatte auf jede Frage eine Antwort und erklärte auch spannend die Zusmmenhänge in der Tierwelt. Jedes Tier welches wir uns wünschten spürte er für uns auf. Ganz herzlich bedanken möchten wir uns uch über die nette und gelungene Überraschung inmitten im Busch.  Jedenfalls möchte wir auch die Vorgesetzten von Roy  wissen lassen, welch fähiger und guter Begleiter er war.  Wie immer haben wir viel erlebt und viele Eindrücke mit nach Hause genommen. Die Natur mit den verschiedenen Landschaften hinterlässt jedes Mal bleibende Eindrücke von Tansania. Alles in allem ein großes Danke schön an Sebastian  für zwei Wochen unvergessliche Safari und vielen Dank dem  Team Snow & Savannah Safaris für eine  wiederum perfekte Organisation. Ahsante sana- Wir kommen wieder.

Simon B. Lukas B. Reinhard B. Hartmut Z.| Juli 2011 
Im Juli machten wir uns  zu viert von Hamburg aus auf den Weg  nach Tansania. Einer gewissen Gelassenheit am Flughafen in Nairobi verdankten wir eine halbtägige Verspätung und somit das Wegfallen des vorgesehenen Eingewöhnungstags in Arusha. In Arusha trafen wir auf unseren fünften  Mitreisenden und schon am nächsten Morgen ging es los  über die Machame - Route zur Spitze des höchsten Bergs Afrikas. Schnell bemerkten wir, dass sämtliche  Handgriffe  und Aufgabenverteilungen unserer  Crew von Sebastian gut geplant waren. Auch die freundlichen Guides sorgten  für einen reibungslosen  und abwechslungsreichen Ablauf der Tour. Dank der perfekten  Verpflegung  durch unseren Koch gelang  uns der  Aufstieg trotz einiger  körperlicher Defizite durch Sauerstoffmangel. Sebastian und unsere Guides erkundigten sich zu unserer Sicherheit penibel genau nach unserer Gesundheit, was auf dieser Tour auch  sicherlich richtig war. Speziell beim Nachtaufstieg auf den Gipfel lernten  wir die Anwesenheit unserer erfahrenen Guides sehr zu schätzen. Einer von uns drehte in der Nacht bei 5000m um  und ging zurück ins Camp - Sein eigentliches  Ziel war nur  die 4000m - Marke gewesen, wodurch  er schlussendlich sehr zufrieden war.Wir vier  verbliebenden kämpften uns im Mondschein durch die dünne  Luft der kalten Nacht des Kilimanjaro auf den Gipfel. Dank der ständigen Motivation unserer  Guides erreichten  wir im Moment des Sonnenaufgangs Stella - Point. ''Ein unvergesslicher Anblick''. Mit der aufgehenden Sonne im Rücken schafften wir dann auch die letzten Meter  zum Uhuru Peak.Nach einem rasanten Abstieg von Berg  und einer Nacht im Hotel  entspannten wir uns bei vier Tagen Safari, die genauso gut geplant  war und durchgeführt wurde wie schon die  Tour auf den Kilimanjaro. Selbst  das Essen wurde wieder mit einer Perfektion zubereitet, die uns immer wieder staunen ließ. Ob nun im Auto oder auf einer Walking Safari, die Nationalparks Arusha,Tarangire,Ngorongoro und Manyara boten uns einen unvergesslichen Anblick auf Löwen, Giraffen, Elefanten, Gnus, Büffel, Zebras, verschiedene Vögel und auch einen Gepard , Unser erfahrener Guide wusste nahezu sämtliche Tiere zu finden.

Den großartigen Erfolg dieser einmaligen Reise  verdanken wir ausschließlich unseren Trägern, Köchen, Guides und allen voran Sebastian und Snow & Savannah Safaris.


Claudia M. und Barbara L.| Januar 2011
Am 14. Januar 2011 machten wir ( 2 Frauen, 51 und 52 Jahre) uns für  3 Monate auf ins Abenteuer Afrika. Der Kilimanjaro sollte unsere erste Station sein. Deshalb nahmen wir schon in Deutschland Kontakt zu Sebastian auf. Wir planten mit ihm eine Tour auf der Machame Route über 7 Tage. Schon bei unserer Ankunft in Dar- es salaam hatte er sich perfekt um alles gekümmert.Wir wurden mit dem Tax abgeholt, ins Hotel gebracht und am nächsten Tag in den Bus nach Moshi gesetzt.Dort haben wir uns dann erst mal ein paar Tage akklimatisiert. Am Montag, den 24. Januar ging es dann los. Wir machten uns auf zum Machame - Gate. Dort trafen wir dann die ganze Gruppe von Trägern, Koch und Guides.Obwohl unsere Trekking - Erfahrungen sehr unterschiedlich waren - auf der einen Seite die erste  Bergwanderung überhaupt, auf der anderen Seite regelmäßiges und begeistertes Bergwandern- fühlten wir uns beide von Anfang an sehr gut bei Sebastian und Fanji aufgehoben. Sebastian hatte alles super gut organisiert. Unser  Wandertempo  konnten wir selbst bestimmen und dadurch ließen sich die einzelnen Etappen in der atemberaubenden und beeindruckenden Landschaft  sehr gut  bewältigen. Auch das wirklich  sehr leckere  und liebevoll zubereitete Essen machte  für uns jeden Tag zu einem unvergesslichen  Erlebnis. Was wir von den Nächten nicht behaupten konnten. Leider haben wir die Empfehlungen von Sebastian nicht  ernst genug genommen  und so war der Schlafsack nicht warm genug und die Isomatte zu dünn. Von Anfang an war eigentlich der Weg unser Ziel und nicht der Uhuru- Gipfel. Die 5000 m aber wollten  wir schon ganz gerne  ,,knacken'' und so waren wir froh und stolz, als wir Stella- Point ca.5600 m erreichten. Dort waren unsere Kräfte dann aber wirklich aufgebraucht und wir kehrten glücklich ins Barafu- Camp zurück. Wir möchten Sebastian und seiner Team nochmals ganz herzlich danken und wünschen ihm, dass er noch viele Menschen auf den Kilimanjaro begleiten kann.

Walter Sch.|Dezember 2010
Seit 25 Jahren träumte ich davon, den Kilimanjaro zu besteigen. Immer wieder kam etwas dazwischen, sei es die Gesundheit, das finanzielle oder es hat mich einfach der Mut verlassen.
Eines Tages wurde ich über den Alpenverein auf Sebastian Tenga aufmerksam, und ich habe sofort Kontakt zu ihm aufgenommen. Mir war nach der ersten Begegnung sofort klar jetzt oder nie. Am 17.12.2010 war es endlich soweit und ich kann im nachhinein sagen, es war mehr als ein Erlebnis, es war Abenteuer pur. In meinem Alter von 68 Jahren muß ich eingestehen war meine Vorbereitung wahrscheinlich zu mangelhaft, sodaß ich die Tour so nicht mehr machen würde.
Dank der guten Organisation und der sehr guten Betreuung und Verpflegung von Snow and Savannah Safaris und dem ganzen Team habe ich die Tour heil überstanden und konnte den höchsten Gipfel Afrikas besteigen.


Mathew T.| December 2010

Sebastian is patient,kind and extremely  hard working. His fitness is unsurpassable and his ability to manage complex and often dangerous situations is  inspring. He helped me down the mountain after  I got altitude sickness and immediately and literally ran up the mountain to join the rest of the team.He is caring and supportive team leader and he gains the respect of his  colleagues by setting  an excellent example to others.He has deep integrity and strong personal charisma.

Aurelia L.|Februar 2010

Für mich war die Tour mit Snow and Savannah einmalig. Sicher und sehr gut umsorgt als auch stets gut gesättigt haben wir es mit der tollen Hilfe von den besten Guides, Trägern sowie dem Koch gesund und glücklich auf den Kilimanjaro geschafft. Die Tour auf den Kili war ein unglaublich bereicherndes Erlebnis und die schöne Stimmung mit dem freundlichen und zuvorkommenden Team hat massgeblich dazu beigetragen.
Anschliessend starteten wir eine 4- Tages- Safari inklusive Übernachtung und Besichtigung eines Massai-Dorfes. Auch dort wurden wir hervorragend umsorgt. Mit Hilfe des hochqualifizierten Safari-Guides bekamen wir die Big Five zu sehen. Hatten wir Fragen zu den verschiedenen Tieren und deren Lebensraeumen, so wurden diese stets fachkundlich beantwortet und wir mit neuem Wissen bereichert. Abends gab es dann ein fertig vorbereitetes Zelt und ein vielfältiges und sehr schmackhaftes Menü vom Safari-Koch.
Ich bin sehr dankbar diese wunderbare Tour mit dem tollen Team von Snow and Savannah Safaris verbracht zu haben, und lege jedem ans Herz, dies auch einmal zu tun.

Georg L.|Februar 2010
Seit langem hatte ich mir eine Tour auf den Kilimanjaro vorgenommen, wollte diesen beeindruckenden und hohen Berg erleben, auf dem Dach von Afrika stehen.
Zusammen mit meiner 20-jährigen Tochter fliege ich Anfang Februar 2010 von Hamburg nach Nairobi. Von dort geht es mit einem Bus auf einer beeindruckend holprigen Straße nach Arusha. Hier holt uns Sebastian Tenga, unser Guide und Tourveranstalter ab.
Er quartiert uns in einer Lodge in Arusha ein, wo wir die erste Nacht verbringen und uns auch die ersten zwei Tage nach der Kilimanjaro-Tour aufhalten werden. Ein schöner Ort mit Pool, gutem Essen und freundlichen Menschen.
Am nächsten Morgen holt Sebastian uns ab und wir fahren zusammen mit den Trägern, dem Koch und einem weiteren Guide zum Machame Gate um unsere Tour zu starten.
Sebastian hat für alles gesorgt. Alle Lasten werden, auf 20 kg pro Träger begrenzt, verteilt und nachdem dies kontrolliert worden ist, können wir aufbrechen. Bis zum Start Gate sind die die Straßen begleitenden Flächen intensiv genutztes Kulturland, klein strukturiert und vielseitig genutzt mit Bananen, Mais, Kaffee, Mango, etc., darin eingebettet Wohnungen oder Hütten der auf und von diesen Flächen lebenden Menschen. Nach dem Gate beginnt der Nationalpark und die Vegetation geht abrupt in die des Bergregenwaldes über, ein üppiger und vielseitiger Landschaftstypus.
Mit uns sind recht viele gestartet, so wird schnell deutlich, dass der Bergtourismus eine große wirtschaftliche Bedeutung für diese Region hat. Die Wege und Pfade im Zonenbereich des Bergregenwaldes sind gut hergestellt, was bei den häufigen starken Regenfällen auch nötig ist.
Am späten Nachmittag kommen wir im Machame-Camp an. Hier werden zügig die vier Zelte aufgebaut. Eines davon dient den Guides und uns als „Speiseraum“ und abends den Trägern als Schlafzelt. Hier bekommen wir allabendlich ein warmes und geschmackvolles Abendessen.
In der Nacht bleibt es trocken. Nach dem Frühstück starten wir zum Siha Camp. Mit zunehmender Höhe wird die Vegetation gedrungener und spärlicher und gibt den Blick frei auf die umliegenden Berghänge. Im Vergleich zu den Alpen liegen die verschiedenen Vegetationszonen durch die Äquatornähe um mindestens 1.500 m höher. Der Kilimanjaro versteckt sich in den Wolken, sichtbar ist der 4566 m hohe Mt. Meru.
Jetzt im Februar ist eine der besten Zeiten für eine Kili-Tour. So ist es auch nicht verwunderlich, dass mit uns viele andere Gruppen auf dem Weg nach oben sind. Die Vegetation ist hier oben bereits recht spärlich und nur noch wenige Pflanzen erreichen eine Höhe von 80 cm.
Im Shira Camp angekommen, auf 3800 m Höhe, schlagen in recht weiten Abständen zueinander viele ihre Zelte auf, insgesamt deutlich über 100 Menschen. Für einige Bergtouristen gibt es extra Toilettenzelte. Für mich und meine Tochter ist es eine befremdliche Vorstellung seine Ausscheidungen über die Berge tragen zu lassen. Auch ohne diesen Luxus fühlen wir uns zeitweise wie europäische Kolonialherren, die mit ihren Dienern auf Reisen sind.
Nach dem Abendessen und einer wieder ein Mal anregenden Unterhaltung mit Sebastian und dem zweiten Guide Faratschi über deutsche und afrikanische Kultur und Mentalität gehen wir früh ins Zelt. Es herrscht hier ja fast immer Tag-und-Nacht- Gleiche. So sind die Tage, die uns wie Sommertage erscheinen, erstaunlich kurz. Mit Einbruch der Dunkelheit verziehen sich die Wolken und der Blick auf den Kili wird frei. Grandios und erstaunlich, wie dicht er uns erscheint. Die Nacht verläuft für mich unruhig, mehrmals schaue ich aus dem Zelt auf den Berg und bestaune nicht nur ihn, mehr noch den so nahen und sternenklaren Himmel, wie es in bei uns nie geben kann. Mir scheint, niemals zuvor war ich dem Himmel so nahe.
Am nächsten Tag gehen wir bergan bis Lava Tower und erreichen eine Höhe von 4.600 m, die der des letzten Camps vor dem Gipfeltag entspricht. Nach kurzem Verweilen machen wir uns bei einsetzendem Regen auf den Weg, bergab zum nächsten Camp. Es wird auf unserer Tour der einzige Regen bleiben.
Das Camp Barranco liegt in einer breiten Schlucht auf einer Höhe von 3.800 m. Auf dem Weg dorthin sehen wir Senecien und Lobelien, sehr eigentümliche und recht dauerhafte Pflanzen, Spezies, die sich den hier herrschenden Bedingungen mit Nachtfrösten angepasst haben. Dort angekommen, hat sich der Regen verzogen. Der in der Nähe herab kommende Bach erfüllt den Platz mit seinem sanften Rauschen. Unser Zelt wird an einem guten Platz aufgebaut, gerader Boden und Alleinlage.
Wieder können wir abends den tagsüber verdeckten Gipfel bewundern. Wieder sind wir ihm ein Stück näher gekommen. Der Bach verlockt uns, nach drei Tagen spärlichen Waschens, zu einer intensiven Körperreinigung. Das Wasser ist erstaunlich warm. Auch dieser Tag klingt aus in einer gemütlichen Runde im Essenszelt.
Unsere nächste Station am folgenden Tag ist das Camp Karanga, 4000 m hoch, welches wir nach einem nicht besonders anstrengenden Marsch von 3 Stunden erreichen. Einige Veranstalter bieten die Machame Route als 6-Tage-Tour an, so dass viele Bergtouristen heute noch zum nächsten Camp weiter gehen.
Auf der oberhalb unserer Zelte befindlichen Route dorthin, sind noch bis zum Anbruch der Dunkelheit viele Menschen zu sehen. Die meisten gehen sehr langsam und es erscheint mir für so manchen zweifelhaft, ob er nach einer nur kurzen Nachtruhe und Aufbruch um Mitternacht, den Gipfelanstieg schaffen können wird. Mir tut es gut einen Tag länger in den Bergen zu sein, den Focus nicht nur auf den Gipfel zu richten, die Landschaft zu genießen, die aufsteigenden Wolken zu beobachten, mit unserem Guides und unseren Helfern zusammen zu sein.
Der Weg zum nächsten Camp ist weit kürzer als erwartet. Einem langen Aufstieg folgt ein längeres fast gerades Stück und zum Schluss ein steiler Anstieg. Kurz nach Mittag erreichen wir das letzte Camp, Barafu, 4.600 m hoch. Hier herrscht ein reges Treiben von Personen und Gruppen, die gerade so wie wir ankommen und anderen, die den Gipfelanstieg bereits erfolgreich hinter sich haben, oder es nicht geschafft haben, sich nun ausruhen, oder bereits zum nächsten Camp absteigen. Vielen ist die Anstrengung ins Gesicht geschrieben. Wird es für uns auch so hart werden, obwohl es bisher unerwartet mühelos verläuft?
Es ist noch viel Zeit bis dahin, Zeit zu ruhen, die Gegend zu erkunden und zu genießen, den nun gut sichtbaren vergletscherten Gipfel zu bestaunen und die abendlich durch die Täler aufsteigenden Wolken zu bewundern. Mit Anbruch der Dunkelheit heißt es schlafen zu gehen. Aufbruch ist um Mitternacht. Schlaf finde ich kaum, da ich aufgeregt bin, wie ein kleines Kind darauf warte, dass es los geht. Das für mich schwer zu ertragende Warten verschärft sich, als im weiteren Verlauf der Nacht die „Gipfelstürmer“ aus den anderen Zelten schon aufbrechen.
Dann ist es endlich so weit und zu fünft brechen wir auf. Der Weg nach oben fällt mir sehr schwer. Die Hände kühlen trotz Handschuhen stark ab. Es ist kalt und windig. Trotz mehreren Stops, die nur für mich nötig sind, erreichen wir Gillman Point vor dem Sonnenaufgang. Wir sind oben. Nach nur kurzer Pause geht es weiter zum Uhuru Peak. Es wir langsam hell. Kurz nachdem wir den höchsten Gipfel erreichen, während unseres Fotoshooting geht die Sonne auf. Ein faszinierendes Erlebnis, ein toller Moment. Sicherlich haben wir es Sebastians Erfahrung zu verdanken, genau in diesem Moment, gerade an diesem Ort zu sein.
Einige waren bereits vor uns am höchsten Punkt, viele sind noch auf dem Weg. Nach einer knappen halben Stunde Aufenthalt „drängt“ es mich zum Abstieg, hatte mich doch just ab letzter Nacht Durchfall heimgesucht. Mit schnellen Schritten, gezielt auf dem Geröll rutschend, steige ich mit meinem Begleiter ab. Es kommt mir unwirklich vor, diesen langen Weg während der Nacht zurückgelegt zu haben. Das Camp erreichen wir gegen 7.30 Uhr, schön früh. Nun heißt es erstmal etwas essen und ruhen. Am späten Vormittag brechen wir auf und erreichen nach fünf Stunden das, in 3000 m Höhe liegende, Uweka Camp. Hier verbringen wir unsere letzte Nacht.
Langsam haben wir uns dem Berg genähert, nun scheint es mir fast, wir fliehen vor ihm. Erfreut darüber, das Dach Afrikas erreicht zu haben, erscheint mir das Erlebte und Gesehene dennoch etwas unwirklich.
Am nächsten Tag geht es recht zügig zum Uweka Gate. Viele Träger „rennen“ an uns vorbei, als wollte jeder der erste sein. Ich versuche, mich im Schritt zu bremsen, nochmals den faszinierenden Bergwald, durch den der letzte Streckenabschnitt hindurch führt, zu genießen, möglichst viele Eindrücke dieser tollen Tour fest zu halten und mit zu nehmen. Bald sind wir unten, bald ist es vorbei.
Nach dem „Aus-checken“ am Gate fahren wir nach Moshi und treffen uns dort mit allen, die dabei waren, uns begleitet und geholfen haben. Ein herzlicher Dank an alle. Ein besonderer Dank dem Koch Eludi, seinem Helfer Mau und dem Guide Fanji. Ein ganz besonderer Dank an Sebastian den Guide und Veranstalter für die gute Organisation, die Fürsorge, das Vertrauen, die vielen guten Gespräche und Einblicke in sein Heimatland „Abenteuer Afrika“.

Robert D.|March 2010
''Just want to say thanks for a wonderful experience with the Snow and Savannah Safaris. I had a fabulous time. I was very happy to have Sebastian Tenga as my Head Guide and Trek Leader.He is Director of ''Snow and Savannah Safaris'' and has personally, climbed  Kilimanjaro over 100 times over 12 years.There  are very few people with more experience and expertise than Sebastian and with his large team of porters, guides and helpers you are with the best support possible. The food was way beyond my  expectations,my guide and porters did a wonderful job of making my experience fun,safe and rewarding.I will go out of my way to recommend Life's an Adventure to my friends.''

Bas K. and Noortje J.| April 2004
From the 5th - 12th of April 2004 we joined a 5- Days Safari to National Park Lake Manyara,Ngorongoro Conservational Area and Serengeti National Park, organised by Sebastian who was also accompanying us ,as a guide and friend.He arranged for us an excellent driver- guide  and a very good cook. We hadf great time .Sebastian is a pleasant guy to be with. Sebastian is also a specialised in Trekking on Mount Kilimanjaro.We recommend Sebastian as a experience  Tour Guide to arrange your safari.
 


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