Snow & Savannah Safaris
Friedhofstraße 19
D-74076 Heilbronn
Telefon 07131/6492696
snowandsavannah@yahoo.com
Reisefeedback von unseren Kunden
Bernd S. Brigitte S. Harald B. Claudia G.| Dizember 2011
Unsere 2 erlebnisreiche Wochen Safari organisiert von Snow &
Savannah Safaris. Unsere Safari führte uns in sehr
unterschiedliche Nationalparks. Gestartet haben wir im Arusha
Nationalpark mit Übernachtung in der berühmten Hatari Lodge.
Weiterfahrt in die Tarangire Treetops Lodge mit Besuch im von vielen
Elefanten bevölkerten Tarangire Nationalpark. Die Lodge ist
schlicht genial. Hier verbrachten wie Heilig Abend. Nach einer
eindrücklichen Fahrt hinauf auf den Rand des
Ngorongoro Krater bestaunten wir als erstes den Ausblick in die Weite
des Kraters. Die Fahrt hinunter am nächsten Tag war super. Die
Weiterfahrt in die Serengeti beeindruckte uns durch die sehr
unterschiedlichen Vegetationen, jede hat ihre besondere schönheit.
Die Serengeti selbst imponiert durch die endlose Weite. Obwohl die
Seronera Wildlife Lodge nicht im Gebiet der derzeitigen Migration
lag, war die Vielfalt der Tiere trotzdem enorm. Die Landcruiser
sind toll und es ist einfach alles perfekt und professionnel für
eine gelungene Safari. Dank guten Wetterverhältnissen war
uns die Fahrt durch den Western Corridor an den Victoria See
möglich. Auch diese Fahrt war einfach genial v.a. das Gebiet
Kirawira Busch. Ein separater Aufenthalt hier würde sich lohnen.
Gleich vorweg - es war die beste organsierteste Safari dir wir bis dato
erleben durften. Begonnen hat alles mit der Beratung. Man
merkt, dass die Leute auch wissen wovon Sie sprechen
und schon vor Ort waren. Nach der Buchung und dem Erhalt der
Reiseunterlagen wussten wir, dass wir auf jeden Fall den
richtigen Reiseagentur gefunden haben.. Derartig umfangreiche und
detaillierte Unterlagen hatten wir bis jetzt noch bei keiner Reise
erhalten. Nun zur Safari, Tour- Guide Roy Fadhili war ein
Glückstreffer. Immer pünktlich, freundlich und ein Lexikon
was Tiere und Pflanzen betrifft. Er hatte auf jede Frage eine Antwort
und erklärte auch spannend die Zusmmenhänge in der Tierwelt.
Jedes Tier welches wir uns wünschten spürte er für uns
auf. Ganz herzlich bedanken möchten wir uns uch über die
nette und gelungene Überraschung inmitten im Busch.
Jedenfalls möchte wir auch die Vorgesetzten von Roy
wissen lassen, welch fähiger und guter Begleiter er war.
Wie immer haben wir viel erlebt und viele Eindrücke mit nach
Hause genommen. Die Natur mit den verschiedenen Landschaften
hinterlässt jedes Mal bleibende Eindrücke von Tansania. Alles
in allem ein großes Danke schön an Sebastian für
zwei Wochen unvergessliche Safari und vielen Dank dem Team Snow
& Savannah Safaris für eine wiederum perfekte
Organisation. Ahsante sana- Wir kommen wieder.
Simon B. Lukas B. Reinhard B. Hartmut Z.| Juli 2011
Den großartigen Erfolg dieser einmaligen Reise verdanken wir ausschließlich unseren Trägern, Köchen, Guides und allen voran Sebastian und Snow & Savannah Safaris.
Claudia M. und Barbara L.| Januar 2011
Am 14. Januar 2011 machten wir ( 2
Frauen, 51 und 52 Jahre) uns für 3 Monate auf ins Abenteuer
Afrika. Der Kilimanjaro sollte unsere erste Station sein. Deshalb
nahmen wir schon in Deutschland Kontakt zu Sebastian auf. Wir planten
mit ihm eine Tour auf der Machame Route über 7 Tage. Schon bei
unserer Ankunft in Dar- es salaam hatte er sich perfekt um alles
gekümmert.Wir wurden mit dem Tax abgeholt, ins Hotel gebracht und
am nächsten Tag in den Bus nach Moshi gesetzt.Dort haben wir uns
dann erst mal ein paar Tage akklimatisiert. Am Montag, den 24. Januar
ging es dann los. Wir machten uns auf zum Machame - Gate. Dort trafen
wir dann die ganze Gruppe von Trägern, Koch und Guides.Obwohl
unsere Trekking - Erfahrungen sehr unterschiedlich waren - auf der
einen Seite die erste Bergwanderung überhaupt, auf der
anderen Seite regelmäßiges und begeistertes Bergwandern-
fühlten wir uns beide von Anfang an sehr gut bei Sebastian und
Fanji aufgehoben. Sebastian hatte alles super gut organisiert.
Unser Wandertempo konnten wir selbst bestimmen und dadurch
ließen sich die einzelnen Etappen in der atemberaubenden und
beeindruckenden Landschaft sehr gut bewältigen. Auch
das wirklich sehr leckere und liebevoll zubereitete Essen
machte für uns jeden Tag zu einem unvergesslichen
Erlebnis. Was wir von den Nächten nicht behaupten konnten.
Leider haben wir die Empfehlungen von Sebastian nicht ernst genug
genommen und so war der Schlafsack nicht warm genug und die
Isomatte zu dünn. Von Anfang an war eigentlich der Weg unser Ziel
und nicht der Uhuru- Gipfel. Die 5000 m aber wollten wir schon
ganz gerne ,,knacken'' und so waren wir froh und stolz, als wir
Stella- Point ca.5600 m erreichten. Dort waren unsere Kräfte dann
aber wirklich aufgebraucht und wir kehrten glücklich ins Barafu-
Camp zurück. Wir möchten Sebastian und seiner Team nochmals
ganz herzlich danken und wünschen ihm, dass er noch viele Menschen
auf den Kilimanjaro begleiten kann.
Walter Sch.|Dezember 2010
Seit 25 Jahren träumte ich
davon, den Kilimanjaro zu besteigen. Immer wieder kam etwas dazwischen,
sei es die Gesundheit, das finanzielle oder es hat mich einfach der Mut
verlassen.
Eines Tages wurde ich über den Alpenverein auf Sebastian Tenga
aufmerksam, und ich habe sofort Kontakt zu ihm aufgenommen. Mir war
nach der ersten Begegnung sofort klar jetzt oder nie. Am 17.12.2010 war
es endlich soweit und ich kann im nachhinein sagen, es war mehr als ein
Erlebnis, es war Abenteuer pur. In meinem Alter von 68 Jahren muß
ich eingestehen war meine Vorbereitung wahrscheinlich zu mangelhaft,
sodaß ich die Tour so nicht mehr machen würde.
Dank der guten Organisation und der sehr guten Betreuung und
Verpflegung von Snow and Savannah Safaris und dem ganzen Team habe ich
die Tour heil überstanden und konnte den höchsten Gipfel
Afrikas besteigen.
Mathew T.| December 2010
Sebastian is patient,kind and extremely hard working. His fitness
is unsurpassable and his ability to manage complex and often dangerous
situations is inspring. He helped me down the mountain after
I got altitude sickness and immediately and literally ran up the
mountain to join the rest of the team.He is caring and supportive team
leader and he gains the respect of his colleagues by setting
an excellent example to others.He has deep integrity and strong
personal charisma.
Aurelia L.|Februar 2010
Für mich war die Tour mit Snow and Savannah
einmalig. Sicher und sehr gut umsorgt als auch stets gut gesättigt
haben wir es mit der tollen Hilfe von den besten Guides, Trägern
sowie dem Koch gesund und glücklich auf den Kilimanjaro geschafft.
Die Tour auf den Kili war ein unglaublich bereicherndes Erlebnis und
die schöne Stimmung mit dem freundlichen und zuvorkommenden Team
hat massgeblich dazu beigetragen.
Anschliessend starteten wir eine 4- Tages- Safari inklusive
Übernachtung und Besichtigung eines Massai-Dorfes. Auch dort
wurden wir hervorragend umsorgt. Mit Hilfe des hochqualifizierten
Safari-Guides bekamen wir die Big Five zu sehen. Hatten wir Fragen zu
den verschiedenen Tieren und deren Lebensraeumen, so wurden diese stets
fachkundlich beantwortet und wir mit neuem Wissen bereichert. Abends
gab es dann ein fertig vorbereitetes Zelt und ein vielfältiges und
sehr schmackhaftes Menü vom Safari-Koch.
Ich bin sehr dankbar diese wunderbare Tour mit dem tollen Team von Snow
and Savannah Safaris verbracht zu haben, und lege jedem ans Herz, dies
auch einmal zu tun.
Georg L.|Februar 2010
Seit langem hatte ich mir eine Tour auf den Kilimanjaro
vorgenommen, wollte diesen beeindruckenden und hohen Berg erleben, auf
dem Dach von Afrika stehen.
Zusammen mit meiner 20-jährigen Tochter fliege ich Anfang Februar
2010 von Hamburg nach Nairobi. Von dort geht es mit einem Bus auf einer
beeindruckend holprigen Straße nach Arusha. Hier holt uns
Sebastian Tenga, unser Guide und Tourveranstalter ab.
Er quartiert uns in einer Lodge in Arusha ein, wo wir die erste Nacht
verbringen und uns auch die ersten zwei Tage nach der Kilimanjaro-Tour
aufhalten werden. Ein schöner Ort mit Pool, gutem Essen und
freundlichen Menschen.
Am nächsten Morgen holt Sebastian uns ab und wir fahren zusammen
mit den Trägern, dem Koch und einem weiteren Guide zum Machame
Gate um unsere Tour zu starten.
Sebastian hat für alles gesorgt. Alle Lasten werden, auf 20 kg pro
Träger begrenzt, verteilt und nachdem dies kontrolliert worden
ist, können wir aufbrechen. Bis zum Start Gate sind die die
Straßen begleitenden Flächen intensiv genutztes Kulturland,
klein strukturiert und vielseitig genutzt mit Bananen, Mais, Kaffee,
Mango, etc., darin eingebettet Wohnungen oder Hütten der auf und
von diesen Flächen lebenden Menschen. Nach dem Gate beginnt der
Nationalpark und die Vegetation geht abrupt in die des Bergregenwaldes
über, ein üppiger und vielseitiger Landschaftstypus.
Mit uns sind recht viele gestartet, so wird schnell deutlich, dass der
Bergtourismus eine große wirtschaftliche Bedeutung für diese
Region hat. Die Wege und Pfade im Zonenbereich des Bergregenwaldes sind
gut hergestellt, was bei den häufigen starken Regenfällen
auch nötig ist.
Am späten Nachmittag kommen wir im Machame-Camp an. Hier werden
zügig die vier Zelte aufgebaut. Eines davon dient den Guides und
uns als „Speiseraum“ und abends den Trägern als
Schlafzelt. Hier bekommen wir allabendlich ein warmes und
geschmackvolles Abendessen.
In der Nacht bleibt es trocken. Nach dem Frühstück starten
wir zum Siha Camp. Mit zunehmender Höhe wird die Vegetation
gedrungener und spärlicher und gibt den Blick frei auf die
umliegenden Berghänge. Im Vergleich zu den Alpen liegen die
verschiedenen Vegetationszonen durch die Äquatornähe um
mindestens 1.500 m höher. Der Kilimanjaro versteckt sich in den
Wolken, sichtbar ist der 4566 m hohe Mt. Meru.
Jetzt im Februar ist eine der besten Zeiten für eine Kili-Tour. So
ist es auch nicht verwunderlich, dass mit uns viele andere Gruppen auf
dem Weg nach oben sind. Die Vegetation ist hier oben bereits recht
spärlich und nur noch wenige Pflanzen erreichen eine Höhe von
80 cm.
Im Shira Camp angekommen, auf 3800 m Höhe, schlagen in recht
weiten Abständen zueinander viele ihre Zelte auf, insgesamt
deutlich über 100 Menschen. Für einige Bergtouristen gibt es
extra Toilettenzelte. Für mich und meine Tochter ist es eine
befremdliche Vorstellung seine Ausscheidungen über die Berge
tragen zu lassen. Auch ohne diesen Luxus fühlen wir uns zeitweise
wie europäische Kolonialherren, die mit ihren Dienern auf Reisen
sind.
Nach dem Abendessen und einer wieder ein Mal anregenden Unterhaltung
mit Sebastian und dem zweiten Guide Faratschi über deutsche und
afrikanische Kultur und Mentalität gehen wir früh ins Zelt.
Es herrscht hier ja fast immer Tag-und-Nacht- Gleiche. So sind die
Tage, die uns wie Sommertage erscheinen, erstaunlich kurz. Mit Einbruch
der Dunkelheit verziehen sich die Wolken und der Blick auf den Kili
wird frei. Grandios und erstaunlich, wie dicht er uns erscheint. Die
Nacht verläuft für mich unruhig, mehrmals schaue ich aus dem
Zelt auf den Berg und bestaune nicht nur ihn, mehr noch den so nahen
und sternenklaren Himmel, wie es in bei uns nie geben kann. Mir
scheint, niemals zuvor war ich dem Himmel so nahe.
Am nächsten Tag gehen wir bergan bis Lava Tower und erreichen eine
Höhe von 4.600 m, die der des letzten Camps vor dem Gipfeltag
entspricht. Nach kurzem Verweilen machen wir uns bei einsetzendem Regen
auf den Weg, bergab zum nächsten Camp. Es wird auf unserer Tour
der einzige Regen bleiben.
Das Camp Barranco liegt in einer breiten Schlucht auf einer Höhe
von 3.800 m. Auf dem Weg dorthin sehen wir Senecien und Lobelien, sehr
eigentümliche und recht dauerhafte Pflanzen, Spezies, die sich den
hier herrschenden Bedingungen mit Nachtfrösten angepasst haben.
Dort angekommen, hat sich der Regen verzogen. Der in der Nähe
herab kommende Bach erfüllt den Platz mit seinem sanften Rauschen.
Unser Zelt wird an einem guten Platz aufgebaut, gerader Boden und
Alleinlage.
Wieder können wir abends den tagsüber verdeckten Gipfel
bewundern. Wieder sind wir ihm ein Stück näher gekommen. Der
Bach verlockt uns, nach drei Tagen spärlichen Waschens, zu einer
intensiven Körperreinigung. Das Wasser ist erstaunlich warm. Auch
dieser Tag klingt aus in einer gemütlichen Runde im Essenszelt.
Unsere nächste Station am folgenden Tag ist das Camp Karanga, 4000
m hoch, welches wir nach einem nicht besonders anstrengenden Marsch von
3 Stunden erreichen. Einige Veranstalter bieten die Machame Route als
6-Tage-Tour an, so dass viele Bergtouristen heute noch zum
nächsten Camp weiter gehen.
Auf der oberhalb unserer Zelte befindlichen Route dorthin, sind noch
bis zum Anbruch der Dunkelheit viele Menschen zu sehen. Die meisten
gehen sehr langsam und es erscheint mir für so manchen
zweifelhaft, ob er nach einer nur kurzen Nachtruhe und Aufbruch um
Mitternacht, den Gipfelanstieg schaffen können wird. Mir tut es
gut einen Tag länger in den Bergen zu sein, den Focus nicht nur
auf den Gipfel zu richten, die Landschaft zu genießen, die
aufsteigenden Wolken zu beobachten, mit unserem Guides und unseren
Helfern zusammen zu sein.
Der Weg zum nächsten Camp ist weit kürzer als erwartet. Einem
langen Aufstieg folgt ein längeres fast gerades Stück und zum
Schluss ein steiler Anstieg. Kurz nach Mittag erreichen wir das letzte
Camp, Barafu, 4.600 m hoch. Hier herrscht ein reges Treiben von
Personen und Gruppen, die gerade so wie wir ankommen und anderen, die
den Gipfelanstieg bereits erfolgreich hinter sich haben, oder es nicht
geschafft haben, sich nun ausruhen, oder bereits zum nächsten Camp
absteigen. Vielen ist die Anstrengung ins Gesicht geschrieben. Wird es
für uns auch so hart werden, obwohl es bisher unerwartet
mühelos verläuft?
Es ist noch viel Zeit bis dahin, Zeit zu ruhen, die Gegend zu erkunden
und zu genießen, den nun gut sichtbaren vergletscherten Gipfel zu
bestaunen und die abendlich durch die Täler aufsteigenden Wolken
zu bewundern. Mit Anbruch der Dunkelheit heißt es schlafen zu
gehen. Aufbruch ist um Mitternacht. Schlaf finde ich kaum, da ich
aufgeregt bin, wie ein kleines Kind darauf warte, dass es los geht. Das
für mich schwer zu ertragende Warten verschärft sich, als im
weiteren Verlauf der Nacht die „Gipfelstürmer“ aus den
anderen Zelten schon aufbrechen.
Dann ist es endlich so weit und zu fünft brechen wir auf. Der Weg
nach oben fällt mir sehr schwer. Die Hände kühlen trotz
Handschuhen stark ab. Es ist kalt und windig. Trotz mehreren Stops, die
nur für mich nötig sind, erreichen wir Gillman Point vor dem
Sonnenaufgang. Wir sind oben. Nach nur kurzer Pause geht es weiter zum
Uhuru Peak. Es wir langsam hell. Kurz nachdem wir den höchsten
Gipfel erreichen, während unseres Fotoshooting geht die Sonne auf.
Ein faszinierendes Erlebnis, ein toller Moment. Sicherlich haben wir es
Sebastians Erfahrung zu verdanken, genau in diesem Moment, gerade an
diesem Ort zu sein.
Einige waren bereits vor uns am höchsten Punkt, viele sind noch
auf dem Weg. Nach einer knappen halben Stunde Aufenthalt
„drängt“ es mich zum Abstieg, hatte mich doch just ab
letzter Nacht Durchfall heimgesucht. Mit schnellen Schritten, gezielt
auf dem Geröll rutschend, steige ich mit meinem Begleiter ab. Es
kommt mir unwirklich vor, diesen langen Weg während der Nacht
zurückgelegt zu haben. Das Camp erreichen wir gegen 7.30 Uhr,
schön früh. Nun heißt es erstmal etwas essen und ruhen.
Am späten Vormittag brechen wir auf und erreichen nach fünf
Stunden das, in 3000 m Höhe liegende, Uweka Camp. Hier verbringen
wir unsere letzte Nacht.
Langsam haben wir uns dem Berg genähert, nun scheint es mir fast,
wir fliehen vor ihm. Erfreut darüber, das Dach Afrikas erreicht zu
haben, erscheint mir das Erlebte und Gesehene dennoch etwas unwirklich.
Am nächsten Tag geht es recht zügig zum Uweka Gate. Viele
Träger „rennen“ an uns vorbei, als wollte jeder der
erste sein. Ich versuche, mich im Schritt zu bremsen, nochmals den
faszinierenden Bergwald, durch den der letzte Streckenabschnitt
hindurch führt, zu genießen, möglichst viele
Eindrücke dieser tollen Tour fest zu halten und mit zu nehmen.
Bald sind wir unten, bald ist es vorbei.
Nach dem „Aus-checken“ am Gate fahren wir nach Moshi und
treffen uns dort mit allen, die dabei waren, uns begleitet und geholfen
haben. Ein herzlicher Dank an alle. Ein besonderer Dank dem Koch Eludi,
seinem Helfer Mau und dem Guide Fanji. Ein ganz besonderer Dank an
Sebastian den Guide und Veranstalter für die gute Organisation,
die Fürsorge, das Vertrauen, die vielen guten Gespräche und
Einblicke in sein Heimatland „Abenteuer Afrika“.
Robert D.|March 2010
''Just
want to say thanks for a wonderful
experience with the Snow and Savannah Safaris. I had a fabulous time. I
was very happy to have Sebastian Tenga as my Head Guide and Trek
Leader.He is Director of ''Snow and Savannah Safaris'' and has
personally, climbed Kilimanjaro over 100 times over 12 years.There are
very few people with more experience and expertise than Sebastian and
with his large team of porters, guides and helpers you are with the best
support possible. The food was way beyond
my expectations,my guide and porters did a wonderful job of making my
experience fun,safe and rewarding.I will go out of my way to recommend
Life's an Adventure to my friends.''
Bas K. and Noortje J.| April 2004
From
the 5th - 12th of April 2004 we joined a 5- Days Safari to National
Park
Lake Manyara,Ngorongoro Conservational Area and Serengeti National
Park,
organised by Sebastian who was also accompanying us ,as a guide and
friend.He arranged for us an excellent driver- guide and a very
good
cook. We hadf great time .Sebastian is a pleasant guy to be with.
Sebastian is also a specialised in Trekking on Mount Kilimanjaro.We
recommend Sebastian as a experience Tour Guide to arrange your
safari.